Gestern auf dem Weg nach Ehrang am Bahnhof zwei weitere Flutopfer getroffen. Sie hatten eine Schildkröte im Garten, der natürlich völlig überschwemmt wurde. Die Kinder waren schon ganz traurig, weil sie dachten, ihre Schildkröte sei ertrunken. Als sie dann am Freitag zurück ans Haus durften, saß die Schildkröte putzmunter im Garten. Kleine Wunder gibt es auch bei Flutkatastrophen.

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@Thalestria Wir hatten nach dem letzten großen Hochwasser Forellen im Garten, die da vorher aber nicht waren.

War aber nicht annähernd so schlimm: Bei wenigen Häusern wurden Wände eingedrückt, nur eine Garage und ein paar Gastanks sind weggeschwommen. Die Häuser waren leicht reparabel.

Daß bei den Gastanks nichts passiert ist, war schon erstaunlich. Aktuell würde es nicht so glimpflich laufen: Die Freiluftverkabelung wurde durch Erdkabel ersetzt, und ohne Strom wird privates Auspumpen schwer.

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