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Wieso ist es jetzt eigentlich Trend geworden, dass alle neueren ihren eigenen mitbringen? Haben wir nicht die System-Paketmanager genau deshalb erfunden, damit eben _nicht_ jeder sein eigenes Süppchen kocht?

@nex Naja 1. Würde ich persölich sagen wenns um Quellcode-Bibliotheken in der jeweiligen Sprache geht finde ich das sinnvoll, weil das nur den Namespace eines System-PMs spammen würde. 2. Kocht ja in sofern jede*r sein eigenes Süppchen als das jede*r Entwickler*in ihre Bibliothek dann beim AUR, als .deb, .rpm, meinetwegen snap etc. einrichten müsste, damit überall alle damit arbeiten können.

@Thelie Im Normalfall kümmert sich auch nicht der Entwickler um die Paketierung, sondern der jeweilige Paketmanager der Distribution, wobei Personalunion nicht immer ausgeschlossen ist.

Aus Admin-Sicht ist es jedenfalls schöner, wenn man nur den Paketmanager bedienen muß und Updates für alles bekommt, und sich nicht noch mit jeder verwendeten Sprache auf dem System auskennen muß.

@mehdorn Bei Anwendungen stimme ich da voll zu. Wie gesagt ist der Ursprung dieser "Paketverwaltungen" meist eher eine Bibliotheksverwaltung. Das eine solche als Paketmanager genutzt wird zeigt die Diskrepanz im Denken von Entwickler*innen und Anwender*innen.

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